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Geschichte

Die Auemer Wallgrawe Dämonen e.V.

Am 2. Februar 2000 trafen sich in Auenheim 8 Personen, um einen Verein zu gründen. Nach reiflicher Überlegung kam man zu dem Schluss, einen Narrenverein aus der Taufe zu heben. Ein Name für den Verein wurde schnell gefunden, da in Auenheim um das Fort Blumenthal ein Wassergraben verläuft, der Wallgrawe.

Weil es in der Ortenau viele Hexenzünfte gibt, hat man sich für den Dämon entschieden. Die Holzmaske wurde von einem Holzbildhauer aus Oberkirch entworfen, das Häs, das aus Jacke und Hose besteht, entstand in gemeinsamer Runde. Dazu gehört ein Schellengürtel aus Leder, den der Schuhmachermeister Herbert Schneider aus Auenheim anfertigte.

Im Jahre 2003 ließ man sich als gemeinnütziger Verein eintragen.

Gemeinsam mit dem Fernsehwagen lässt man am Rosenmontag am Stierstall die Fastnacht hochleben. Des weiteren nehmen wir an zahlreichen Umzügen in der Ortenau teil. Unter Mitwirkung des Musikvereins Auenheim endet am Aschermittwoch die Auemer Fastnacht. Unter Leitung unseres Fasnachtpfarrers Freddy Heidt setzt sich am alten Rathaus ein Trauerzug in Gang, der an der Sporthalle mit der Fastnachtverbrennung endet.

 

 

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